Vietnam – Entwicklungsland am Anfang eines langen Weges 

Straßenverkehr in Hanoi

 

Hallo liebe Leser,

heute berichte ich euch aus Ho-Chi-Minh-Stadt über Vietnam. Früher hieß die Stadt Saigon, was die meisten vielleicht eher kennen.

Das erste was an Vietnam auffällt ist, dass die Menschen hier sehr freundlich sind. Sie sind immer hilfsbereit. Das nächste was auffällt (besonders wenn man wie ich auf dem Landweg einreist) ist, dass Vietnam doch ein recht armes Land mit relativ geringem Organisationsgrad ist. Essen kann man hier schon für 2 – 3 US-Dollar (ja, ausgerechnet der US-Dollar ist hier die wichtigste Währung nach dem Vietnamesischen Dong). Unterkunft bekommt man auch schon ab 5 Dollar, wobei man dann nicht sonderlich hohe Ansprüche haben darf. Ich habe eine recht gute Unterkunft gefunden. Über das Zimmer kann ich mich eigentlich nicht beklagen. Ich habe eine Klimaanlage, einen Kühlschrank, und sauber ist das Zimmer auch. Es ist sogar ruhig, obwohl es sehr zentral liegt. Nur an das Frühstück traue ich mich nicht mehr ran, als mich neulich Ameisen aus der Marmelade begrüßten. Aber Frühstück war ja noch nie so wirklich mein Ding.

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